Am 19. März 2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr lädt das Traumanetzwerk Kassel & Nordhessen in die VHS Kassel, Kreishaus (Saal), Wilhelmshöher Allee 19–21, 34117 Kassel, zum „Markt der Möglichkeiten“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte sowie Fachstellen und bietet umfassende Informationen rund um das Thema Trauma und Traumafolgestörungen.
Neben zahlreichen Informations- und Beratungsständen regionaler Einrichtungen erwarten die Besucherinnen und Besucher Fachvorträge zu zentralen Fragestellungen: Was ist ein Trauma? Welche Folgen kann sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend haben? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet die Körperpsychotherapie bei Traumafolgestörungen? Und was geschieht nach einer Anzeigenerstattung? Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Vernetzung und individuelle Beratung und ermöglicht einen Überblick über die Unterstützungsangebote in Kassel und Nordhessen.
Vor Ort vertreten sind:btZ Kassel
- Gesundheitsamt Region Kassel – Sozialpsychiatrischer Dienst und Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst
- LK2 Beratungsstelle
- Outlaw Kassel
- Sozialer Friedensdienst Kassel e.V.
- eigenMächtig e.V.
- faX Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt
- Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Kassel, Soziales Entschädigungsrecht
- Kasseler Hilfe e.V.
- VIVA – Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete
- Zentrum für Psychotraumatologie e.V.
Fachvorträge:
14:00 – 14:30 Uhr
Zentrum für Psychotraumatologie e.V.
Grußwort & Basisvortrag:
Was ist Trauma?
Julian Wolf (faX)
Sexualisierte Gewalt in der Kindheit/Jugend:
Ein potentiell traumatisches Ereignis mit vielfältigen Folgen
15:00 – 15:30 Uhr
Anja Keding
Möglichkeiten und Grenzen der Körperpsychotherapie
bei der Behandlung von Traumafolgestörungen
Kasseler Hilfe – Opfer- und Zeugenhilfe e.V.
Was geschieht nach einer Anzeigenerstattung?
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei