Ein traumasensibler Workshop für Selbstwahrnehmung, Ausdruck und innere Sicherheit

In diesem Workshop öffnen wir einen geschützten Raum, in dem du in deinem eigenen Tempo über Bewegung, Atem und somatische Wahrnehmung wieder in Kontakt mit dir selbst kommen kannst. Inspiriert von zeitgenössischem Tanz und somatischen Praktiken (u.a. Body-Mind Centering®) erforschen wir Zugänge zu Stabilität, innerer Präsenz und Ausdruck – n einem Raum, in dem es nicht um richtig oder falsch geht, sondern um das ehrliche Erleben deines Körpers im Moment.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Die Knochen als innere Strukturträger, die uns Klarheit, Aufrichtung und geerdete Leichtigkeit schenken
  • Die Füße als unsere Verbindung zur Erde, die uns Halt und Beweglichkeit zugleich ermöglichen
  • Der Atem, der uns im Hier und Jetzt verankert und Raum schafft – im Körper und im Erleben

Über feines Spüren, erfahrbare Anatomie und freie Bewegung entsteht ein Raum, in dem sich Mobilität und Stabilität, Offenheit und Gehalten-Sein abwechseln dürfen. Es darf Freude am Tanzen entstehen – aus dem Körper heraus, in deinem Rhythmus, mit dem, was da ist.

Termin: So, 08.11.2026, 10:00–14:00 Uhr (inkl. Pausen)

Ort: Zentrum für Psychotraumatologie
Kosten: 24 €

Anmeldung erforderlich mit dem Anmeldeformular Anmeldung Körper als sicheren Ort 26-ausfüllbar-neu an gruppen@traumazentrum-kassel.de

Teilnehmer*innenzahl: Mind. 4
Anmeldeschluss: 29.10.