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Bei traumhaften Wetter starteten wir, drei Frauen, zur ersten (selbstdefinierten) Etappe auf dem Habichtswaldsteig. Vom Bahnhof in Zierenberg aus war der Weg schnell gefunden. Nachdem wir den schönen Fachwerkort hinter uns gelassen hatten, ging es gleich zur Sache: Der Aufstieg auf den Schreckensberg hatte es in sich. Einzigartig ist das Basaltfeld, das einige Anforderungen an die Trittsicherheit stellte. Vom Schreckensbergturm hatten wir jedenfalls einen tollen Rundum-Ausblick. Nach dem ersten Highlight ging es einfacher durch den Wald, über die Straße – und dann auf dem Alpenpfad in Richtung Helfensteine. Wir haben neben Topinambur und Herbstzeitlosen auch Orchideen entdeckt. Auf die Helfensteine trauten sich alle rauf – ein toller Platz für Gipfelerlebnis, Mittagspause und Kuh-Beobachtung aus der Vogelperspektive. Wir wagten es und nahmen nicht den Bus zurück, sondern erklammen noch den Hohen Dörnberg. Noch mal tolle Aussicht ringsherum. Ohne nennenswertes Verlaufen schafften wir es bis Dörnberg – die größte Herausforderung, was das Pfadfinden betraf, war die Suche nach der wegen Baustelle verlegten Bushaltestelle.

Weiter geht es am 7. Dezember von Dörnberg bis zum Herkules. Es dürfen sich gerne weitere Wanderer anschließen – Grundkondition und geeignete Wanderschuhe sind Voraussetzung.
Christine Merkel

 

Bei traumhaften Wetter starteten wir, drei Frauen, zur ersten (selbstdefinierten) Etappe auf dem Habichtswaldsteig. Vom Bahnhof in Zierenberg aus war der Weg schnell gefunden. Nachdem wir den schönen Fachwerkort hinter uns gelassen hatten, ging es gleich zur Sache: Der Aufstieg auf den Schreckensberg hatte es in sich. Einzigartig ist das Basaltfeld, das einige Anforderungen an die Trittsicherheit stellte. Vom Schreckensbergturm hatten wir jedenfalls einen tollen Rundum-Ausblick. Nach dem ersten Highlight ging es einfacher durch den Wald, über die Straße – und dann auf dem Alpenpfad in Richtung Helfensteine. Wir haben neben Topinambur und Herbstzeitlosen auch Orchideen entdeckt. Auf die Helfensteine trauten sich alle rauf – ein toller Platz für Gipfelerlebnis, Mittagspause und Kuh-Beobachtung aus der Vogelperspektive. Wir wagten es und nahmen nicht den Bus zurück, sondern erklammen noch den Hohen Dörnberg. Noch mal tolle Aussicht ringsherum. Ohne nennenswertes Verlaufen schafften wir es bis Dörnberg – die größte Herausforderung, was das Pfadfinden betraf, war die Suche nach der wegen Baustelle verlegten Bushaltestelle.

Weiter geht es am 7. Dezember von Dörnberg bis zum Herkules. Es dürfen sich gerne weitere Wanderer anschließen – Grundkondition und geeignete Wanderschuhe sind Voraussetzung.
Christine Merkel