Datum/Zeit
Date(s) – 21. Jan 2021
15:30 – 16:30

Kate­go­rien


Trau­ma­sen­si­ti­ves Yoga (TSY) ist eine wunder­bare Art und Weise, um den eige­nen Köper (wieder) als siche­ren Ort wahr­zu­neh­men. Auf der Grund­lage des Hatha-Yoga werden Körper­übun­gen (Asanas) ange­bo­ten, um die Wahr­neh­mung für den Körper zu stär­ken und seine Bedürf­nisse zu erken­nen. Die regel­mä­ßige Praxis von TSY kann helfen, die Balance von Körper, Geist und Seele wieder­her­zu­stel­len. Auf sanfte, liebe­volle und einfühl­same Art und Weise, in einem geschütz­ten Raum, wird in einer Gruppe von Frauen gemein­sam Yoga prak­ti­ziert. Vorkennt­nisse sind nicht erforderlich.
Jeder Körper ist für trau­ma­sen­si­bles Yoga geeig­net, die Yoga­leh­re­rin klärt in einem Vorge­spräch jedoch ab, ob körper­li­che Vorer­kran­kun­gen vorhan­den sind.

Teil­neh­me­rin­nen: Frauen
Wann:
donners­tags, 15:30 — 16:30 Uhr
Während des Lock­downs sind Präsenz­ver­an­stal­tun­gen nicht möglich. Deshalb finden die Stun­den aktu­ell per Zoom statt.

Leitung: Maike Sonn­tag, ausge­bil­dete Yoga­leh­re­rin. Sie unter­rich­tet seit 2015 in verschie­de­nen Yoga­s­ti­len Menschen mit unter­schied­li­chen Bedürf­nis­sen und Erkran­kun­gen und hat lang­jäh­rige Erfah­rung in der Arbeit mit trau­ma­ti­sier­ten Kindern und Jugend­li­chen mit und ohne Flüchtlingshintergrund.

Anmel­dun­gen bitte bei Sabine Schra­der unter: Tel.: 0561 / 92 19 534 oder traumazentrum.fp@web.de