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 paedagogik-und-traumazentrierte-fachberatung/
SUMMARY:Fachfortbildung - Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatun
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 \n\n\n\n\n\n\nFachfortbildung\n\nMehrstufige Fachfortbildung:Traumapädago
 gik und Traumazentrierte Fachberatung\nSchwerpunkt: Traumazentrierte Fachb
 eratung\n(zertifiziert von DeGPT / FVTP)\n&nbsp\;\nAufgrund der großen Na
 chfrage und des hohen Bedarfs an fachkompetentem Umgang mit traumatisierte
 n Menschen\, bieten wir eine mehrstufige qualifizierende Fortbildung an.\n
 Einen Einführungstag sollten jene InteressentInnen\, die noch keinerlei K
 enntnisse im Bereich der Psychotraumatologie haben\, belegen.\nDas Grundmo
 dul umfasst 4 Wochenenden\, in dem theoretisches Basiswissen der Psychotra
 umatologie vermittelt wird. In den Praxisteilen werden Reorientierungs- un
 d Stabilisierungsübungen vorgestellt und in der Gruppe geübt.\nDas Aufba
 umodul mit 3 Wochenenden richtet sich vor allem an psychosoziale Fachkräf
 te\, die beratend tätig sind. Die Kenntnisse des Grundmoduls werden verti
 eft und erweitert\, die psychotraumatologische Beratungskompetenz unter ve
 rschiedenen Aspekten geübt und in Supervisionseinheiten mit der Umsetzung
  im Berufsalltag verbunden.\nDie Vertiefungsseminare widmen sich spezielle
 n Themen\, die von den TeilnehmerInnen der Grund- und Aufbaumodule sowie E
 xternen mit Vorkenntnissen nach Bedarf und Interesse gewählt werden könn
 en.\nDie Teilnahme am Austausch in Peer-Groups wird empfohlen.\nFür Teiln
 ehmerInnen\, die das Zertifikat “FachberaterIn Psychotraumatologie” (z
 ertifiziert nach den DeGPT-Kriterien) bzw. ein DeGPT-Zertifikat erwerben w
 ollen\, ist die Teilnahme am Grund- und Aufbaumodul sowie an 2 Vertiefungs
 seminaren\, einem Supervisionstag\, einer mündlichen und schriftlichen Pr
 ojekt- sowie Fallvorstellung und dem Abschlusskolloquium notwendig.\nSie k
 önnen unsere Angebote somit wie folgt nutzen:– Nur Einführungstag– N
 ur Grundmodul (GM)– Nur GM + Vertiefungsseminare (VS)– Nur GM +  Aufb
 aumodul (AM)– GM + AM + VS  + Supervisionstag -&gt\;  hier (bei mind. 
 2 besuchten VS) besteht die Möglichkeit ein Abschlusskolloquium zu besuch
 en und ein Zertifikat zur/zum ‘FachberaterIn Psychotraumatologie’ (zer
 tifiziert nach den DeGPT-Kriterien) zu erhalten.Die TeilnehmerInnen könne
 n sich während der Fortbildung jeweils für die passende Kombination der 
 Module entscheiden.\nDiese Fortbildung bieten wir bereits seit 2004 an\, v
 iele Gruppen in Kassel und Hamburg sind seither ausgebildet worden. Sie wi
 rd von langjährigen Mitarbeiterinnen des Zentrums für Psychotraumatologi
 e durchgeführt\, die in ihrem therapeutischem Alltag ständig mit traumat
 isierten Menschen arbeiten. So können sie entsprechend Kompetenzen für d
 ie Beratung und Begleitung vermitteln.\nZielgruppen:Frauen und Männer\, d
 ie ehrenamtlich oder als Psychosoziale Fachkräfte\, bzw. als HausärztInn
 en\, NotärztInnen\, SozialarbeiterInnen\, SozialpädagogInnen\, Heilpäda
 gogInnenen\, ErzieherInnen\, LehrerInnen\, KrankenpflegerInnen\,  Rettung
 s- und Einsatzkräfte\, SeelsorgerInnen\, Ergo-\, Logo-\, PhysiotherapeutI
 nnen\, PädagogInnen\, ArzthelferInnen usw.\, mit traumatisierten Menschen
  und deren Angehörigen arbeiten oder dies in Zukunft vorhaben.\nVeranstal
 tungsort:Seit dem 01.04.2017 in unseren Räume: Lange Str. 85\, 34131 Kass
 el\nZeiten:Alle Module finden jeweils Freitag von 12-19h sowie Samstag von
  10-17h (sowie ein Mal Sonntag 10-16h) statt. Die Vertiefungsseminare werd
 en freitags von 12-19h angeboten. Die Supervisionstage sind Samstags von 1
 0-17h.\nKosten:65 Euro für den Einführungstag\, 250 Euro pro Zwei-Tages-
 Seminar\, 360 Euro für das Drei-Tages-Seminar\, 140 Euro pro Ein-Tages-Se
 minar sowie 140 Euro für Abschlusskolloquium\nBeginn:März 2019\, März 2
 020\nReferenten/innen:langjährige Mitarbeiter/innen des Zentrums für Psy
 chotraumatologie.Eine genaue Vita der Referenten/innen finden Sie hier\nGe
 schäftsbed.:finden Sie hier\n&nbsp\;\nEinführungstag (für die Anmeldung
  bitte hier klicken)– Gewalt\, Trauma und die Folgen– Unterstützungsm
 öglichkeiten in Beratung und TherapieReferentinnen: Regine Land\, Sabine 
 SchraderTermine: 29.11.19\, 31.01.20Uhrzeit: 15-19hKosten: 65\,- €– F
 ür Interessierte ohne Vorkenntnisse– Für Interessierte: Möglichkeit d
 er Klärung von Fragen zur Fachfortbildung im AnschlussBitte beachten Sie 
 ebenso die Ausschreibung unter ‘Fortbildung’ -&gt\; Einführung in die
  Psychotraumatologie!\nFortbildungsinhalte und Termine\nGrundmodul (Anmeld
 ebogen für 2019\, bitte klicken Sie hier)Grundlagen I– Traumadefinition
 \, PTSD– Akuttrauma– Neurobiologische Grundlagen– Schutz- und Risiko
 faktoren– Erprobung von Distanzierungs- und ReorientierungsübungenRefer
 entin: Regine LandTermine: 06./07.03.2020\nGrundlagen II– Chronische Tra
 umatisierungen und ihre Folgen– Posttraumatische Diagnosen– Neurobiolo
 gische Folgen von Traumatisierung– BindungsstörungenReferentin: Pia Hec
 kelTermine: 29./30.03.201903./04.04.2020\nBeratungskompetenzen I– Aspekt
 e der Haltung in der Beratung von traumatisierter Menschen– Unterschiede
  im Vorgehen gegenüber anderen Beratungssettings– Verschiedene Methoden
  / Techniken zu den einzelnen Verarbeitungsphasen– Grundsätze der Stabi
 lisierenden Begleitung– Erste Basis-Methoden für die Stabilisierende Be
 gleitung– Wann Weitervermittlung zur Traumatherapie?– Die wichtigsten 
 Ansätze in der TraumaexpositionsbehandlungReferentin: Friedegunde BöltTe
 rmine: 03./04.05.201908./09.05.2020\nGesellschaftliche Fragestellungen zum
  Psychotrauma / Selbstfürsorge zur Burnout PräventionTheorie und Selbste
 rfahrung Teil 1– Reflektion über Wertesysteme / Gut und Böse– Gewalt
 - Macht- Ohnmacht- Grenzen– Rollenverständnis und Gewalt– Umgang mit 
 eigenen Grenzen– Stress\, Burn out\, Mitgefühlserschöpfung– Selbstf
 ürsorgestrategien / Resilienz und Ressourcen wahrnehmen und erweiternRefe
 rentinnen: Regine LandTermine: 14./15.06.201905./06.06.2020\nAufbaumodulBe
 ratungskompetenzen II– Vertiefung differentialdiagnostischer Aspekte kom
 plexer Traumafolgestörungen– Der Beratungsfokus und dessen Methoden jew
 eils für die verschiedenen Ausprägungsformen komplexer PTBS– Ausführl
 iche Fallvignetten zu den einzelnen Ausprägungsformen– Veränderungsans
 ätze\, Grundregeln\, Stufenziele und die schwierigsten Themen in der Stab
 ilisierenden Begleitung: Umgang mit Alpträumen\, Scham und Ekel\, Schuldg
 efühle\, Suizidalität\, Ausstieg aus TäterkontaktReferentin: Friedegund
 e BöltTermin: 23.-25.08.201928.-30.08.2020\nTraumarelevante rechtliche Gr
 undlagen – Häusliche Gewalt– Grundlagen des Rechtssystems: Straf-\, Z
 ivil-\, Sozialrecht– Opferschutz (Gewaltschutzgesetz\, Strafrecht)– Op
 ferentschädigungsgesetz in Theorie und Praxis– Rechte und Pflichten der
  Opfer und der BeraterInnen/ TherapeutInnen– Häufigkeit\, Formen und Fo
 lgen häuslicher Gewalt– Warum bleiben Frauen in einer Gewaltbeziehung?
 – Interventionsstrategien\, GesprächsführungReferentin: Claudia IgneyT
 ermine:  20./21.09.2019\nGesellschaftliche Fragestellungen zum Psychotrau
 ma / Selbstfürsorge zur Burn out PräventionTheorie und Selbsterfahrung T
 eil 2– Traumatheoretische Erkenntnisse für die Entstehung von Gewalt–
  Täter- Opfer- Wahrnehmung– Transgeneration von Trauma / Kriegstraumati
 sierung– Reflektion der eigenen Wertesysteme und Arbeitshaltung– Motiv
 ation zur Arbeit mit der Thematik Trauma– Schuld- Verantwortung- Sinnfra
 gen– Achtsamkeits- und Imaginationsübungen zur SelbstfürsorgeReferenti
 nnen: Friedegunde Bölt\, Regine LandTermine: 18./19.10.201906./07.11.2020
 \nAbschlusskolloquium– Abschlussgespräch mit einem praktischen und theo
 retischen Anteil– Abschließendes Gespräch über die psychotraumatologi
 schen Beratungskompetenzen mit den FachfortbildungsreferentinnenTermin: wi
 rd in einem der Aufbau-Seminare bekannt gegeben!\nVertiefungsseminare (Anm
 eldebogen\, bitte klicken Sie hier)Transgeneration und Trauma– Generatio
 nen in unserm Land sind immer noch vom Kriegsgeschehen der letzten beiden 
 Weltkriege beeinflusst– Wir leben in einem Kontext vielfältiger Flücht
 lings- und Vertreibungsschicksale\, sowohl aus dieser Zeit\, als auch aus 
 den aktuellen Kriegs- und Kriesengebieten– Aber auch Generationen von Fa
 milien sind von individuellen traumatisierenden Schicksalen betroffen\, z.
 B. sexuelle Gewalt\, körperliche Misshandlungen\, frühe Verluste …– 
 Daraus resultierende intergenerationale Bewältigungsstrategien– Weiterg
 abe von Werten und Haltungen– Konsequenzen dieser Wertesysteme und Haltu
 ngen auf die individuelle Entwicklung und die kollektiven implizierten Ver
 einbarungen– Diskussion über die Themen: Gut / Böse\, Verantworung / S
 chuld sowie Täter- / OpferdynamikReferentinnen: Friedegunde Bölt\, Regin
 e LandTermin: 15.08.2020\nKognitive Beeinträchtigung und Trauma– Trauma
 tisierende Ereignisse im Leben von Menschen mit ‘Behinderung’– Hinwe
 is auf Psychottrauma oder Ausdruck von Behindert-Sein oder -werden– Vers
 tehbarkeit durch leichte Sprache und hilfreiche MaterialienReferentin: Kar
 la SeehausenTermin: 28.06.2019\nGeburt und Trauma– Kurzer Einstieg / Wie
 derholung zu Grundlagen der Psychotraumatologie– Geburt / Geburtshilfe i
 m Hinblick auf mögliche Traumaerfahrungen– Reorientierungs- und Stabili
 sierungstechniken für Mütter\, Väter\, Babys und FachpersonalReferentin
 : Stefanie MüllerTermin: 12.06.2020\nFlucht und Trauma– Krieg und Fluch
 t als Traumaursache und die Folgen– Interkulturelles Arbeiten– Arbeite
 n zu Dritt – Setting mit DolmetscherInnen– Transgenerationale Weiterga
 be von Traumata – Hilfe für Kinder und JugendlicheReferentin: Sabine Sc
 hraderTermine: 15.11.201926.06.2020\nStabilisierende Begleitung bei Mensch
 en mit Selbstverletzendem Verhalten– Verschiedene Erklärungsansätze f
 ür Selbstschädigung– Die unterschiedlichen Problemebenen\, die sich im
  SVV zeigen– Erstellen einer Problemanalysen für das SVV– Die daraus 
 resultierenden Veränderungsansätze in der Stabilisierende Begleitung– 
 Übungen und Anleitung für ein Trainingsprogramm zur Modifizierung von  
 CopingstrategienReferentin: Friedegunde BöltTermine: 08.11.201923.10.2020
 \nArbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen– Besonderheiten de
 r Traumaerfahrung bei Kindern und Jugendlichen– Akuttrauma und Symptome 
 der Kinder– Trauma und Familie– Folgen früher Traumatisierung und Ver
 nachlässigung– Symptome und Diagnostik– Methoden und MöglichkeitenRe
 ferentin: Regine LandTermine: 30./31.08.2019 (voll)11./12.09.2020\nSchmerz
  und Trauma– “Körperschmerz = Seelenschmerz?”– Schmerz und Schmer
 zverarbeitung\, neurophysiologische Verständnismodelle\, das Schmerzgedä
 chtnis\, Funktion und Dysfunktion des Schmerzes verstehen– Psychologisch
 es Verständnis\, Kontextfaktoren\, Sinnhaftigkeit– Posttraumatische Sch
 merzsyndrome\, somatoforme Dissoziation– “Der Körper vergisst nicht
 ”\, Schmerzen nach Folter und Misshandlung– Diagnostik\, Gegenübertra
 gung\, Fallvignetten– Was hilft bei Schmerzen?Praktische Übungen werden
  in die Fortbildung integriertReferentin: Dorothea GroddTermine: 13.09.201
 9\nMöglichkeiten der unterstützenden Körperarbeit in der Beratungssitua
 tion– Welche körpertherapeutischen Methoden eignen sich für welches Se
 tting (Unterschied Beratung versus Psychotherapie)– Sicherheitsgebende u
 nd stabilisierende körperorientierte Angebote kennen lernen– Ressourcen
  stärkende und “alltagstaugliche” Angebote in der Beratung und für K
 lientInnen in Eigenanwendung– Eigene körperliche Übertragungs- und Geg
 enübertragungsmomente wahrnehmen und damit umgehen lernenReferentin: Rosi
  NussgräberTermin:  22.11.201920.11.2020\nNeurobiologie und Trauma– Hi
 rnentwicklung und Plastizität des Gehirns und die unterschiedlichen struk
 turellen Veränderungen des Gehirns bei komplex traumatisierten Kindern\,
  Jugendlichen und Erwachsenen– Veränderungen des Vegetativen Nervensys
 tems durch Trauma\, aber auch durch Bindungsstörungen bei Kindern– Das 
 Schmerzgedächtnis des Körpers– Gedächtnisstörungen bei Traumata– W
 elche Rolle spielt die Psychoedukation über neurologische Veränderungen 
 bei den Betroffenen\, was kann sich auch durch die Therapie ändern?Refere
 ntin: Pia HeckelTermin: 01.11.2019\nDie Dissoziative Identitätsstörung a
 ls Folge systematischer Gewalt– Grundlagenmodell der Struturellen Dissoz
 iation– Ausführliches DIS-Rollenspiel für die Erlebnisebene– Die Ent
 stehungsebene einer DIS durch Abrichtung und Programmierung– Die Folgen 
 für den Lebensalltag– Unterstützung und Grenzen beim Ausstieg aus komp
 lexen Täterstrukturen– An Fallbeispielen können zwischendurch Fragen e
 rörtert werdenReferentin: Sylvia SchrammTermin: 2020\nDer Holocaust/ und 
 die Folgen aus psychotraumatologischer Sicht– Kurzer geschichtlicher Exk
 urs aus der Perspektive der Traumaforschung– Fragen der Transgenerationa
 lität mit Fallbeispielen– Die gesellschaftlichen Auswirkungen des Holoc
 austs bis heute– Verarbeitungsphasen\, Verarbeitungsprozesse\, Generieru
 ng von Copingstrategien– Besonderheiten im Beratungsprozess mit Betroffe
 nenReferentin: Friedegunde BöltTermin: nach Anfrage\n \nSupervisionstage
 Termine sind:– 09.11.2019 (voll)– 23.11.2019 (voll)– 27.06.2020– 2
 4.10.2020– 21.11.2020\n&nbsp\;\n&nbsp\;\nFür das offizielle Curriculum 
 der DeGPT klicken Sie bitte hier.\n&nbsp\;\n&nbsp\;\n&nbsp\;\n&nbsp\;\n \
 n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_secti
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CATEGORIES:Fachfortbildung – Traumapädagogik und Traumazentrierte
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